Das Dorf Jeziory Wielkie (Groß Jeziory) liegt 4 km nordwestlich von Zaniemyśl, auf der Landenge zwischen dem Großen See und dem Bnińsker See. Es wurde bereits im Jahre 1364 erwähnt, als es im Besitz des Adelsgeschlechts von Doliwa und später derer von Poraj sowie von Nałęcz war.

Die Traubeneiche "Opa" liegt an der Waldwegekreuzung im Doliwca-Wald (Gemeinde Zaniemyśl), nicht weit vom Ufer des Sees in Jeziory Małe (Klein Jeziory) entfernt. Ihr Umfang beträgt ca. 800 cm. Einer einheimischen Überlieferung nach wurde im Schatten dieser Jahrhunderte alten Eiche im Doliwca-Wald zur Zeit des Piasten (Großfürsten) Władysław IV. „Łokietek” (Ellenlang) Kriegsrat gehalten. Das war Ende Juli des Jahres 1331, unmittelbar vor der Schlacht von Niezamyśl, in der Władysław gegen die Kreuzritter kämpfte. Daher wird die Eiche auch als "Königliche Eiche" oder "Piasteneiche" bezeichnet. Wie aus der Tafel des Naturlehrpfades „Babki” (Oma) hervorgeht, hat diese Eiche beim nationalen „Wettbewerb der dicksten Bäume in den Staatlichen Wäldern Polens zu Beginn des 21. Jahrhunderts“ den sechsten Platz belegt.

 

Im nördlichen Teil von Zaniemyśl sehen wir eine ehemals evangelische Kirche, erbaut in den Jahren 1854 - 1855. Sie wurde an gleicher Stelle einer im Jahre 1776 erbauten evangelischen Kirche errichtet. Es ist ein neoromanisches Bauwerk mit einem halbrunden Altarraum und einem hoch emporschießenden Turm. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges im Jahre 1945 wurde sie durch den Dekan Edward Nawrowski als katholische Kirche geweiht. Sie ist Eigentum der gegenwärtigen Kirchengemeinde und wird stetig genutzt. Ein Dekret des Erzbischofs Anton Baraniak von 7. April 1965 verlieh ihr den Titel des "Unbefleckten Herzens Mariens" und gab ihr den Charakter einer ECCLESIAE. Im Jahre 1975 entstand neben dieser Kirche ein Pastoralzentrum. Bis dahin hatte sie ihre eigene Pfarrei. Derzeit unterstehen die beiden Kirchen in Zaniemyśl einer gemeinsamen Pfarrei.

 

Den Reiz der Insel, die in der Mitte des Sees in Zaniemyśl liegt, schätzte bereits im Jahre 1815 der große Patriot und Liebhaber Großpolens, Graf Edward Raczyński, Eigentümer des Palastes von Rogalin und Gründer der Bibliothek in Posen. Dank seiner Bemühungen bewahrte sie ihre romantische Erscheinung und gilt immer noch als eine der schönsten und bezauberndsten Inseln in Polen.

Die Hainbuchenallee liegt am südlichen Ende der Parklandschaft des eklektischen Palastes in Łekno. Ihre Länge beträgt etwa 130 Meter. 

 

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Anreise

Zaniemyśl können Sie von Poznań aus mit dem Bus erreichen, und zwar mit dem Kombus Nr. 560. Die Route und den Fahrplan finden Sie hier.
Weitere Angebote des Anbieters PKS sowie die besten Verbindungen finden Sie auf der Internetseite des Busunternehmens.
Reisen Sie mit dem Auto an, folgen Sie der Adresse: Zaniemyśl, ul.Raczynskiego 29. Unsere GPS-Koordinaten: 52º 15 '32' 'N; 17º 16 '44' 'Eº 15 '32' 'N; 17º 16 '44' 'E

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Attraktionen

Im nördlichen Teil von Zaniemyśl sehen wir eine ehemals evangelische Kirche, erbaut in den Jahren 1854 - 1855. Sie wurde an gleicher Stelle einer im Jahre 1776 erbauten evangelischen Kirche errichtet. Es ist ein neoromanisches Bauwerk mit einem halbrunden Altarraum und einem hoch emporschießenden Turm. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges im Jahre 1945 wurde sie durch den Dekan Edward Nawrowski als katholische Kirche geweiht. Sie ist Eigentum der gegenwärtigen Kirchengemeinde und wird stetig genutzt. Ein Dekret des Erzbischofs Anton Baraniak von 7. April 1965 verlieh ihr den Titel des "Unbefleckten Herzens Mariens" und gab ihr den Charakter einer ECCLESIAE. Im Jahre 1975 entstand neben dieser Kirche ein Pastoralzentrum. Bis dahin hatte sie ihre eigene Pfarrei. Derzeit unterstehen die beiden Kirchen in Zaniemyśl einer gemeinsamen Pfarrei.

 

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